23. Spieltag: FC Spandau – VfB Fortuna Biesdorf II 0:1 (0:1)

Sonntägliche Frühaufsteheransetzung in Spandau, kann es eine schönere Anreise geben? Zumindest waren wir in momentaner Bestbesetzung von der ersten Minute an hellwach, Borowski zieht in der 2.Min. selbst zum Tor, in der 5.Min. legt er –statt selbst abzuschließen- auf Körner ab und noch in der 8. Min. bedient Wahlandt mustergültig Neidhardt, der verzieht. Diese intensive Biesdorfer Startphase hätte zu einem Treffer führen müssen, leider fehlte die letzte Präzision. Weitaus bedrohlicher wirkten die beiden gelben Karten gegen Häfner und Körner vom schnell ziehenden Unparteiischen nach 15 Minuten, die man sich in einer so frühen Phase des Spiels nicht abholen darf. Und die Spandauer werden langsam gleichwertig, Riedel muss das ein oder andere Mal in brenzliger Situation eingreifen. Große Probleme bereitet der quirlige Wahlandt den Hausherren, der auf seinem Flügel mehrere Gegenspieler bindet und oft nur durch Foulspiel zu stoppen ist. Dazu ein grandios aufgelegter Hahn, der die Spandauer Tormaschine Nietsch (gegenwärtig 28 Treffer) auf Schritt und Tritt begleitet und nicht zur Entfaltung kommen lässt. Höhepunkt zum Ende der 1.Halbzeit der Freistoßknaller von Körner aus 25 Metern, die Fingerspitzen des Keepers und die Latte verhindern unsere Führung. Identischer Wiederbeginn in Halbzeit 2, Körner zieht einen Freistoß direkt auf´s Tor, der vom Torwart nicht festgehalten werden kann, Piekarek setzt nach und den Ball per Kopf über`s Tor. Eckball dann in der 53.Min., Spandau lässt Piekarek sträflich ungedeckt, der den Ball in`s lange Eck zur 0:1-Führung einschiebt. Glanztat dann von Riedel in der 60.Min., als ein verunglückter Schlenzer der Hausherren immer länger wird. Mit der Einwechslung von Howe stellt Trainer Wagner komplett um, Howe besetzt die Spitze und das Mittelfeld wird weiter verdichtet. Die clevere Aufteilung der Räume und die hohe Laufbereitschaft der gesamten Mannschaft führen zu wenigen Spandauer Gelegenheiten, größte Aufreger die beiden gelb/roten Karten für die Gastgeber in der 86. Min. und der Nachspielzeit und die Entscheidung, sagenhafte 5 Minuten nachspielen zu lassen, die sich auf 7 Minuten ausdehnten. Dann der ersehnte Schlusspfiff und ein Dreier, durch den die „Zwoote“ die direkten Abstiegsplätze verlassen konnte, wir befinden uns jedoch immer noch in der akuten Gefahrenzone. Endlich einmal wieder „zu Null“ gespielt, auf dieser Einstellung und Leistung können wir für die kommenden Begegnungen aufbauen.

Aufstellung: Riedel, Seidel, Maukisch, Hahn, Hänel, Wahlandt (Schwabe), Häfner, Piekarek, Neidhardt, Körner (Howe), Borowski

Zusammenfassung des Spiels:

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